Alltagstricks: Fünf Dinge, die Menschen mit aufgeräumten Wohnungen anders machen

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Köln –

Wir alle haben diesen einen Freund, dessen Wohnung selbst beim spontansten Besuch einfach immer tipptopp aufgeräumt ist. Nirgends liegt Wäsche herum, vom Boden könnte man essen und die Sofakissen sind akkurat drapiert. Zähneknirschend denkt man vielleicht an das Chaos in der eigenen Wohnung und fragt sich: Was macht dieser Freund anders?

Das hat sich auch die Familienbloggerin Brittany Bergman gefragt und für uns ein paar Antworten gesammelt.

Die fünf Geheimnisse von Menschen mit aufgeräumten Wohnungen:

Sie kennen den Unterschied zwischen „sauber“ und „aufgeräumt“

Eine Wohnung kann sauber sein, im Sinne von: frisch gesaugt, feucht durchgewischt und die Armaturen poliert. Wenn aber gleichzeitig überall Klamotten herumliegen, das Bett nicht gemacht ist und sich auf dem Tisch alte Zeitungen türmen, dann entsteht ein chaotischer Gesamteindruck. Auch wenn die Wohnung faktisch sauber ist. Sie ist aber nicht aufgeräumt. Und das sieht man im Zweifelsfall schneller. 

Für sie ist Aufräumen eine Gewohnheit, keine lästige Aufgabe

Ordentliche Menschen räumen nicht erst auf, wenn die Wohnung schon wie ein Schlachtfeld aussieht. Stattdessen räumen sie immer mal wieder ein bisschen auf – das dauert nicht lange und kann leicht zur Routine werden. Zum Beispiel falten sie abends vor dem Zubettgehen die Wolldecke auf dem Sofa und schütteln die Kissen auf. Oder sie hängen getragene Kleidung abends auf einen Bügel auf, anstatt sie auf dem Fußboden zusammenzuknüllen.

Sie schwingen immer mal wieder den Putzlappen

Ordentliche Menschen räumen nicht nur öfter auf, sie putzen auch regelmäßiger als andere. Zum Beispiel waschen sie das dreckige Geschirr direkt nach dem Essen ab und wischen direkt über die Armaturen im Badezimmer, nachdem sie diese benutzt haben. Dadurch kommt niemals so viel Dreck zusammen, dass die Wohnung einen unsauberen Eindruck macht. Außerdem müssen sie nicht stundenlang putzen, um die Farbe des Bodens oder der Fliesen in Bad und Küche wieder zu erkennen.

Sie häufen weniger Kram an

Eine Winkekatze hier, ein Kerzenständer da – wir alle haben den einen oder anderen Staubfänger in der Wohnung herumstehen. Machen die eine Wohnung wirklich schöner? Oder sind sie nicht in Wirklichkeit ein unglaublicher Zeitfresser? Wer weniger herumstehen hat, muss auch weniger abstauben oder neu arrangieren. Ordentliche Menschen sind oft Minimalisten.

Sie haben eine geheime Krimskrams-Schublade

Auch ordentliche Menschen haben geheime Chaos-Ecken. Aber die sind besser versteckt. Zum Beispiel in einer Krimskrams-Schublade. Da darf alles landen, was ansonsten keinen vernünftigen Platz in der Wohnung hat, aber schnell aus dem Sichtfeld muss: Feuerzeuge, 3D-Kinobrillen, Knöpfe. 

Besonders Eltern kleiner Kinder versinken oft im Chaos. Wer den Kampf dagegen schon längst aufgegeben hat, muss sich nicht grämen. Es gibt auch gute Gründe, mal fünf gerade sein zu lassen. Lesen Sie hier, warum es wichtig ist, dass Eltern auch mal faul sind.

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