Weltreise für den guten Zweck: Mit dem alten Panda in die Mongolei

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Düsseldorf/Semei –

Über 11 000 Kilometer, durch zwölf Länder – und das mit einem alten Fiat Panda, Baujahr 1992. Zwei Düsseldorfer Schauspieler befinden sich momentan auf dem größten Abenteuer-Trip ihres Lebens.  Die zwei sind sich einig: Das Leben schreibt die spannendsten Drehbücher.

Düsseldorfer mit Panda auf der Zielgeraden

Am 22. Juli starteten Florian Lange und Sebastian Tessenow am Düsseldorfer Schauspielhaus im Fiat Panda auf ihre Weltreise. Ziel: Das SOS-Kinderdorf im mongolischen Darkhan, für das die Freunde während ihrer Reise Spenden sammeln.  
Nach drei Wochen  befinden sich  die Düsseldorfer so gut wie auf der Zielgeraden.

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Samarkand bei Nacht: Wie ein Traum aus 1001 Nacht.

Foto:

: Journi/Bring den Panda in die Mongolei & hilf dabei

Mit Loch im Auspuff in die Mongolei

Florian und Sebastian befinden sich momentan in Kasachstan, genießen dort die endlose Steppe. Der treuen Panda macht immer noch ohne zu murren seinen Job. Auch wenn  er kürzlich ein kleines Loch im Auspuff hatte. „Tja, Pech gehabt, so fahren wir eben weiter mit gefühlten 190 Dezibel“, gibt’s da im Internet-Logbuch  auf journiapp.com zu lesen. Wir kümmern uns morgen drum, ist nämlich auch etwas cool.“
Cool finden auch nicht zuletzt die Kinder des SOS-Kinderdorfs in der Mongolei die Aktion.

Der Panda fährt per Schiff zurück nach Düsseldorf

Zurück geht’s übrigens mit dem Flieger. Der Panda darf sich auf dem Schiff ausruhen. Am 19. August wollen die zwei wieder in Düsseldorf sein. Zu erzählen haben sie dann garantiert genug.

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In Usbekistan nimmt man es mit den Transportvorschriften nicht so eng.

Foto:

Journi/Bring den Panda in die Mongolei & hilf dabei

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